Auch heuer beteiligte sich die BBS und BASOP Baumgartenberg wieder an der traditionellen Aktion Familienfasttag. Am Donnerstag, dem 19. März 2026, wurde im Rahmen dieser Initiative ein gemeinsames Fastensuppenessen organisiert, das nicht nur zur bewussten Auseinandersetzung mit dem Thema Verzicht einlädt, sondern auch ein starkes Zeichen der Solidarität setzt.
Die Aktion Familienfasttag wird seit 1958 von der Katholischen Frauenbewegung (kfb) getragen und verfolgt das Ziel, die Lebensbedingungen von Frauen im Globalen Süden nachhaltig zu verbessern. Mit den gesammelten Spenden werden zahlreiche Projekte in Ländern wie Indien, den Philippinen, Nepal oder Kolumbien unterstützt.
Im Mittelpunkt dieser Projekte steht die Stärkung von Frauen, damit sie ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt gestalten können. Dazu zählt insbesondere der Zugang zu Bildung, die Förderung fairer Arbeitsbedingungen sowie Initiativen im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft. Durch diese Maßnahmen erhalten Frauen die Möglichkeit, ihre Lebenssituation langfristig zu verbessern und aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuwirken.
Organisiert wurde das Fastensuppenessen von den Schülerinnen und Schülern der 3. Klasse Fachschule für wirtschaftliche Berufe, während die praktische Durchführung – insbesondere das Kochen der Suppen – von der 2. Klasse der BBS übernommen wurde. Eingeladen waren sowohl die Schülerinnen und Schüler der BASOP als auch die Professorinnen und Professoren, wodurch die Veranstaltung als schulübergreifende Aktion das Gemeinschaftsgefühl stärkt und den Gedanken der Solidarität zusätzlich unterstreicht.
Das Fastensuppenessen an der BBS und BASOP Baumgartenberg verbindet somit gemeinschaftliches Engagement mit globaler Verantwortung und lädt dazu ein, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.
